Benziger Verlag Einsiedeln


Benziger-1

Global vernetzt

Zusammen mit dem FRAM Museum starten wir dieses Jahr ein Pilotprojekt. Ziel ist es, eine erste Übersicht über die Vernetzung des Benziger Verlags zu erhalten. Der für die katholische Welt bedeutende Einsiedler Verlag war insbesondere bekannt für Andachtsbilder, Gebetsbücher und religiöse Literatur und gehörte bis Mitte des 20. Jahrhunderts zu den grössten Arbeitgebern des Kantons Schwyz.

continue reading

Zu Corona Zeiten


IMG_3514

Sarnen von einer neuen Seite kennenlernen

Eigentlich war am 16. März 2020 geplant, mit unserer Auftraggeberin, der Korporation Freiteil, einen Rundgang durch Sarnen zu unternehmen, um all deren Liegenschaften kennenzulernen. Das sollte bei der Erschliessung des Korporationsarchivs helfen, die Bauakten besser zuordnen zu können. Doch der Rundgang fiel wegen der Corona-Pandemie ins Wasser. Nun lernen wir Sarnen von einer ganz neuen Seite kennen: Über die Bauakten der Korporation Freiteil. Und menschenleer…

continue reading

Zuger Forschungsprojekt zur sozialen Fürsorge


00346071-a182-49c9-8466-b0b4c4c7e891

Zeitzeugen gesucht

Seit bald einem Jahr arbeitet Martina im Zuger Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der sozialen Fürsorge. Nun werden immer noch Zeitzeugen für Interviews gesucht. Mehr zum Projekt und zum Aufruf für Zeitzeugen ist im Artikel der Zuger Zeitung vom 4. Januar 2020 zu erfahren.

HSLU Design & Kunst in «Schweiz Aktuell» auf SRF


IMG_3379

Rückblick auf die Geschichte der Kunstgewerbeschule

Anlässlich ihres vollständigen Umzugs in die Viscosistadt sendete SRF am 28. November 2019 in «Schweiz Aktuell» einen Beitrag zur HSLU Design & Kunst. Dabei interessierte nicht nur der neue Standort mit seinen grosszügigen Werkstätten. Martina Akermann gab auch Auskunft zur historischen Entwicklung der Schule. Sie und Julia Müller hatten auf das Jubiläumsjahr 2017 hin ihre wechselvolle Geschichte aufgearbeitet.

Wir wünschen der HSLU Design & Kunst alles Gute am neuen Standort beim Aufschlagen eines neuen Kapitels in ihrer Geschichte!

St. Anna Stiftung: Einführung eines Ordnungssystems


IMG_2702

Auch der Umzug digitaler Informationen ist ein Kraftakt

Es sind zwar keine Zügelboxen zu sehen, doch trotzdem steht hier ein grosser Umzug an: Die St. Anna Stiftung stellt von einer über die Jahre gewachsenen Ablage auf ein neues Ordnungssystem und damit auf eine besser strukturierte Ablage um. Das Ordnungssystem entwickelten wir gemeinsam mit den Bereichsleitenden sowie der Verantwortlichen für das Qualitätsmanagement, Corinne Sturm. Gerade das «Zügeln» der digitalen Informationen ist aufwendig, weil sich in all den Jahren so einiges angesammelt hat. 

continue reading

Heute den Grundstein für das Archiv von morgen legen


A2_A.751_Aufrichtfeier Lukaskirche_1934_2

Beitrag im Kirchenboten

In der aktuellen Ausgabe des Kirchenboten berichten wir über unser Projekt mit der Reformierten Kirche Luzern (2016 bis heute): Da geht es um Gedächtnisse, Demenz und Datenlecks, um 61 Laufmeter geordnete Geschichte, und um das Archiv der Zukunft. Neugierig? Der Artikel steht hier zum Download bereit.

Bild: Kirchenvorstand, Pfarrerschaft und Begleitung an der Aufrichtfeier der sich im Bau befindlichen Lukaskirche, ca. 1934 (FotografIn unbekannt), Archiv der reformierten Kirchgemeinde Luzern, A2/A.751.

Was für ein schöner Plan!


URK C37_Plan Klostergärten

Bei der Erschliessung des Luzerner Stiftsarchivs tritt so manche Trouvaille zutage

Wer meint, bei der Arbeit mit den Zeugnissen, Schätzen – und Altlasten – unserer Vergangenheit stumpfe man mit der Zeit zwangsläufig ab, der oder die irrt. Historische Pläne etwa vermögen uns immer wieder zu begeistern. Das oben abgebildete schöne Stück zeigt einen Teil des Luzerner Stiftsbezirks im 14. Jahrhundert – damals war das Chorherrenstift noch ein Benediktinerkloster. Zu sehen sind einige der stattlichen Häuser der Klostermänner sowie deren Gärten, beim Buchstaben C befand sich die Schule. Ziel des Plans war es aber natürlich nicht, die Nachwelt zu entzücken. Hier wurden mit grosser Sorgfalt und präziser Hand Rechts- und Besitzverhältnisse ins Bild gesetzt: Der Plan illustriert eine Urkunde von 1381, welche die Neuordnung verschiedener Grundstücke innerhalb des Klosterbezirks regelte. Dem Inhaber des Bauamtes sollte so zu einem grösseren Garten verholfen werden.

continue reading

Kanton Zug: Historische Aufarbeitung des sozialen Fürsorgewesens von 1850 – 1980


Foto 1 Kinder-Asyl Walterswil

Mitarbeit im Forschungsprojekt der Zürcher Beratungsstelle für Landesgeschichte

In den letzten Jahren wurde die Thematik der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen breiter historisch erforscht und der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Betroffenen dieser Massnahmen. Das erlebte Unrecht kann man zwar nicht ungeschehen machen, jedoch werden die Opfer nach Jahrzehnten des stillen Leidens endlich ernstgenommen und rehabilitiert. Nun will der Kanton Zug das soziale Fürsorgewesen mit all seinen verschiedenen Aspekten als erster Kanton in der Schweiz umfassend aufarbeiten und beauftragt hierfür die Beratungsstelle für Landesgeschichte, ein Spin-off der Universität Zürich unter der Leitung von Dr. phil. Thomas Meier.

continue reading

«Kling, Glöckchen, klingelingeling…»


IMG_20181116_113209-LrV gr. Sättig-2

Wir wünschen wohlklingende Weihnachten und ein kraftvolles Einläuten in ein gutes neues Jahr

All unseren Kunden danken wir für die engagierte Zusammenarbeit – es ist eine wahre Freude mit Euch zusammen zu arbeiten! Unseren MitarbeiterInnen, FreundInnen und Liebsten ein grosses Merci für die tatkräftige Unterstützung und interessierte Anteilnahme!

Übrigens: Vom 24. Dezember 2018 bis am 6. Januar 2019 machen wir Betriebsferien und halten unseren internen Archivtag ab (ja, auch Archivarinnen müssen mal ihr Archiv in Schuss bringen). Gerne nehmen wir Anfragen wieder ab dem 7. Januar 2019 entgegen.

 

10 Jahre archivaria


IMG_2610

Jubiläum und Aufbruch

Vor lauter Umzugsfieber ging beinahe das runde Jubiläum von archivaria vergessen. Im November vor zehn Jahren hatte Martina Akermann zusammen mit Stephan Läuppi die Räumlichkeiten am Zihlmattweg bezogen und archivaria gegründet. Nach einigen Jahren Aufbauarbeit überführten sie und Julia Müller die Firma 2015 in eine GmbH.

Zum Jubiläum schenken wir uns mehr Platz und eine zentralere Lage. Am 13. Dezember 2018 haben wir nun unsere geliebte Ateliergemeinschaft mit Stephan und den Grafikerinnen von Cyan verlassen, um an der Bruchstrasse 6 zu neuen Ufern aufzubrechen.

1 2 3