Für mehr Gleichstellung!


Frauenstreik 2019_archivaria

archivaria am Frauenstreik 2019

Am heutigen Frauenstreiktag haben natürlich auch wir gestreikt. Für mehr Gleichstellung – in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, im Leben. Für Lohngleichheit, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gegen Sexismus. 28 Jahre nach dem ersten Frauenstreik 1991 bleibt noch viel zu tun.

Schön, dass so viele da waren. Und ein grosses Dankeschön dem engagierten Komitee!

Unser Team braucht Unterstützung


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Für diverse Archivprojekte suchen wir per Mitte Oktober

eine studentische Mitarbeiterin / einen studentischen Mitarbeiter (ca. 30-40%)

Details im Originalinserat

 

St. Anna Stiftung: Einführung eines Ordnungssystems


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Auch der Umzug digitaler Informationen ist ein Kraftakt

Es sind zwar keine Zügelboxen zu sehen, doch trotzdem steht hier ein grosser Umzug an: Die St. Anna Stiftung stellt von einer über die Jahre gewachsenen Ablage auf ein neues Ordnungssystem und damit auf eine besser strukturierte Ablage um. Das Ordnungssystem entwickelten wir gemeinsam mit den Bereichsleitenden sowie der Verantwortlichen für das Qualitätsmanagement, Corinne Sturm. Gerade das «Zügeln» der digitalen Informationen ist aufwendig, weil sich in all den Jahren so einiges angesammelt hat. 

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Heute den Grundstein für das Archiv von morgen legen


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Beitrag im Kirchenboten

In der aktuellen Ausgabe des Kirchenboten berichten wir über unser Projekt mit der Reformierten Kirche Luzern (2016 bis heute): Da geht es um Gedächtnisse, Demenz und Datenlecks, um 61 Laufmeter geordnete Geschichte, und um das Archiv der Zukunft. Neugierig? Der Artikel steht hier zum Download bereit.

Bild: Kirchenvorstand, Pfarrerschaft und Begleitung an der Aufrichtfeier der sich im Bau befindlichen Lukaskirche, ca. 1934 (FotografIn unbekannt), Archiv der reformierten Kirchgemeinde Luzern, A2/A.751.

Was für ein schöner Plan!


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Bei der Erschliessung des Luzerner Stiftsarchivs tritt so manche Trouvaille zutage

Wer meint, bei der Arbeit mit den Zeugnissen, Schätzen – und Altlasten – unserer Vergangenheit stumpfe man mit der Zeit zwangsläufig ab, der oder die irrt. Historische Pläne etwa vermögen uns immer wieder zu begeistern. Das oben abgebildete schöne Stück zeigt einen Teil des Luzerner Stiftsbezirks im 14. Jahrhundert – damals war das Chorherrenstift noch ein Benediktinerkloster. Zu sehen sind einige der stattlichen Häuser der Klostermänner sowie deren Gärten, beim Buchstaben C befand sich die Schule. Ziel des Plans war es aber natürlich nicht, die Nachwelt zu entzücken. Hier wurden mit grosser Sorgfalt und präziser Hand Rechts- und Besitzverhältnisse ins Bild gesetzt: Der Plan illustriert eine Urkunde von 1381, welche die Neuordnung verschiedener Grundstücke innerhalb des Klosterbezirks regelte. Dem Inhaber des Bauamtes sollte so zu einem grösseren Garten verholfen werden.

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Kanton Zug: Historische Aufarbeitung des sozialen Fürsorgewesens von 1850 – 1980


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Mitarbeit im Forschungsprojekt der Zürcher Beratungsstelle für Landesgeschichte

In den letzten Jahren wurde die Thematik der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen breiter historisch erforscht und der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Betroffenen dieser Massnahmen. Das erlebte Unrecht kann man zwar nicht ungeschehen machen, jedoch werden die Opfer nach Jahrzehnten des stillen Leidens endlich ernstgenommen und rehabilitiert. Nun will der Kanton Zug das soziale Fürsorgewesen mit all seinen verschiedenen Aspekten als erster Kanton in der Schweiz umfassend aufarbeiten und beauftragt hierfür die Beratungsstelle für Landesgeschichte, ein Spin-off der Universität Zürich unter der Leitung von Dr. phil. Thomas Meier.

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Korporation Freiteil Sarnen: Historisches Archiv öffentlich zugänglich


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Aufschaltung des Verzeichnisses in der Archivdatenbank des Staatsarchivs Obwalden

Im Kanton Obwalden zählen die Korporationen zu den ältesten öffentlich-rechtlichen Körperschaften. Allein in Sarnen gibt es bis heute vier Korporationen; erstmals erwähnt werden sie in einem Gerichtsurteil von 1390. Über Jahrhunderte organisierten sie die Rodung und Bewirtschaftung der gemeinschaftlichen Allmenden, Wälder und Alpen. Ausserdem übernahmen die Korporationen Aufgaben der späteren Kirchgemeinde- und Einwohnergemeinden, etwa im Vormundschaftswesen, beim Bau und Unterhalt von Kirchen oder als Feuer- und Baupolizei. Entsprechend grosse Bedeutung kommt den Archiven dieser Institutionen zu.  

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«Kling, Glöckchen, klingelingeling…»


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Wir wünschen wohlklingende Weihnachten und ein kraftvolles Einläuten in ein gutes neues Jahr

All unseren Kunden danken wir für die engagierte Zusammenarbeit – es ist eine wahre Freude mit Euch zusammen zu arbeiten! Unseren MitarbeiterInnen, FreundInnen und Liebsten ein grosses Merci für die tatkräftige Unterstützung und interessierte Anteilnahme!

Übrigens: Vom 24. Dezember 2018 bis am 6. Januar 2019 machen wir Betriebsferien und halten unseren internen Archivtag ab (ja, auch Archivarinnen müssen mal ihr Archiv in Schuss bringen). Gerne nehmen wir Anfragen wieder ab dem 7. Januar 2019 entgegen.

 

10 Jahre archivaria


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Jubiläum und Aufbruch

Vor lauter Umzugsfieber ging beinahe das runde Jubiläum von archivaria vergessen. Im November vor zehn Jahren hatte Martina Akermann zusammen mit Stephan Läuppi die Räumlichkeiten am Zihlmattweg bezogen und archivaria gegründet. Nach einigen Jahren Aufbauarbeit überführten sie und Julia Müller die Firma 2015 in eine GmbH.

Zum Jubiläum schenken wir uns mehr Platz und eine zentralere Lage. Am 13. Dezember 2018 haben wir nun unsere geliebte Ateliergemeinschaft mit Stephan und den Grafikerinnen von Cyan verlassen, um an der Bruchstrasse 6 zu neuen Ufern aufzubrechen.

Nachmieter/innen gesucht


  • Nachmieter/innen gesucht
  • Nachmieter/innen gesucht
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Neues Jahr, neues Atelier

Auf das neue Jahr hin beziehen wir neue Büroräumlichkeiten an der Bruchstrasse. Per 1. Januar 2019 suchen wir deshalb Nachmieter für unseren  Arbeitsplatz am Zihlmattweg, vis-à-vis Schulhaus Hubelmatt: ca. 15 Quadratmeter, viel Licht dank grossen Fenstern, Blick ins Grüne und auf den Pilatus, Nussbaumparkett, praktische Einbauschränke und – nach Absprache – zusätzlicher Stauraum in einem separaten Archivraum. Wir teilen uns den Platz zurzeit zu zweit. Die sympathische Ateliergemeinschaft besteht aus einem Team von drei Grafikerinnen sowie einem Filmer. Küche, Sitzungstisch, Aussensitzplatz, WC, Internet, evtl. Telefon sowie die Kosten für die Reinigung werden geteilt. Kosten: CHF 300 pro Monat, exkl. Nebenkosten.

Bei Interesse bitte melden!

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