Nachmieter/innen gesucht


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Neues Jahr, neues Atelier

Auf das neue Jahr hin beziehen wir neue Büroräumlichkeiten an der Bruchstrasse. Per 1. Januar 2019 suchen wir deshalb Nachmieter für unseren  Arbeitsplatz am Zihlmattweg, vis-à-vis Schulhaus Hubelmatt: ca. 15 Quadratmeter, viel Licht dank grossen Fenstern, Blick ins Grüne und auf den Pilatus, Nussbaumparkett, praktische Einbauschränke und – nach Absprache – zusätzlicher Stauraum in einem separaten Archivraum. Wir teilen uns den Platz zurzeit zu zweit. Die sympathische Ateliergemeinschaft besteht aus einem Team von drei Grafikerinnen sowie einem Filmer. Küche, Sitzungstisch, Aussensitzplatz, WC, Internet, evtl. Telefon sowie die Kosten für die Reinigung werden geteilt. Kosten: CHF 300 pro Monat, exkl. Nebenkosten.

Bei Interesse bitte melden!

1250-Jahr-Jubiläum


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Unser ältester Auftraggeber wird 1250 Jahre alt

Wir gratulieren zum aussergewöhnlichen Jubiläum des Chorherrenstifts St. Leodegar im Hof! Im Rahmen des Jubiläums findet im Staatsarchiv des Kantons Luzern (Schützenstrasse 9, Luzern) eine kleine Ausstellung mit wichtigen Dokumenten aus der Geschichte des Stifts statt. Die Ausstellung wurde in einer Kooperation zwischen dem Staatsarchiv und dem Stift St. Leodegar realisiert und ist nur kurze Zeit geöffnet:

Freitag, 19.10.2018, 18:00 – 19:00 Uhr
Samstag, 20.10.2018, 13:30 – 17:00 Uhr
Sonntag, 21.10.2018, 13:30 – 17:00 Uhr

Vorbeigehen und staunen!

Wo steckt der Organist?


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Frühe Visualisierungen in Architekturskizzen

Architekturskizzen sind bis weit ins 20. Jahrhundert ziemlich nüchtern gehalten. Pläne können zwar mal frisches Mint und Pink enthalten, Menschen sind jedoch nie abgebildet. Umso mehr überrascht, dass im Plan von Silvester Walpen aus dem Jahr 1851 eine Figur zwischen den Orgelpfeifen hervorguckt.

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Wir sind wieder in Ingenbohl


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Mit Verstärkung

Nachdem wir die letzten zwei Jahre zusammen mit Christian Winkler ein Ordnungssystem für die Gemeinde Ingenbohl entwickelten, starten wir im Sommer 2018 mit der umfassenden Bearbeitung des Gemeindearchivs. Als Erstes packen wir die Erschliessung der Vormundschaftsakten an und schaffen Ordnung in den Archivräumen.

Während Christian Flüsse, Dschungel und Hochplateaus in Lateinamerika erkundet, holen wir uns Verstärkung mit Angela Reutimann und Alessandra Gut. Angela ist ausgebildete Kauffrau mit Weiterbildung im Personalwesen. Heute unterrichtet sie Deutsch für Fremdsprachige bei der ECAP und studiert berufsbegleitend Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern. Alessandra kennen wir vom Staatsarchiv Luzern, wo sie in der Erschliessung arbeitet. Vor kurzem hat sie ihr Masterstudium in Soziologie und Kommunikation mit Schwerpunkt in vergleichender Medienforschung an der Universität Luzern abgeschlossen. Im Herbst wird sie ein Praktikum bei einer renommierten Zürcher Kommunikationsagentur beginnen.

Beiden Frauen ein herzliches Willkommen an Bord!

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Portraits: Alessandra Gut (links) und Angela Reutimann (rechts).
Beitragsbild: Ausblick von Brunnen Richtung Flüelen. © Martina Akermann.

Eintauchen in die Bilderflut des 20. Jahrhunderts


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Analyse und Bewertung des Bestands „Foto Friebel“ im Stadtarchiv Sursee

Im April und Mai hatten wir das Vergnügen, uns durch einen noch weitgehend unentdeckten Bilderschatz zu wühlen: Unsere Aufgabe war die Analyse und Bewertung des analogen Fotonachlasses der Surseer Fotografenfamilie Friebel. Der umfangreiche Bestand befindet sich heute im Besitz des Stadtarchivs Sursee. Ein kleiner Teil ist erschlossen – der weitaus grössere Teil aber harrt noch seiner Entdeckung. Und Rettung. Handelt es sich bei Fotografien doch um ein hochgradig sensibles Archivgut, das aufwändiger Konservierungsmassnahmen bedarf.

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Neue Dauerausstellung in der Festung Fürigen – jetzt eröffnet!


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Impressionen von der Vernissage und der neuen Ausstellung

Am Sonntag, 25. März konnte die neue Dauerausstellung in der Festung Fürigen eröffnet werden. Nach mehr als zweijähriger intensiver Arbeit war die Vernissage ein schöner Abschluss des Projekts. In unserer Bilderstrecke zeigen wir einige Eindrücke von der Eröffnung und der neuen Ausstellung. Einen ersten Einblick erlaubt auch der Beitrag auf Tele 1.

Fotografien: Frederik Furrer, Julia Müller

Ausnahmezustand und Alltag im Berg


  • Ausnahmezustand und Alltag im Berg

Eröffnung der neuen Dauerausstellung in der Festung Fürigen

Hinter den schroffen Felswänden des Bürgenbergs bei Stansstad versteckt sich die Festung Fürigen. Gebaut während des Zweiten Weltkriegs war sie Teil des Réduits, der damaligen Verteidigungsstrategie. Das Artilleriewerk mit seinen zwei Kanonen hätte dazu beitragen sollen, einen deutschen Vormarsch in die Alpenregion abzuwehren. Auch im Kalten Krieg blieb die Festung in Betrieb, ausgerichtet auf neue Bedrohungsszenarien. Letztmals zogen 2009 Männer – nun als Soldaten verkleidet – für eine Reality-Show des Schweizer Fernsehens in den Stollen.

Bereits seit 1991 gehört die ehemals geheime Festung zum Nidwaldner Museum und ist für die Bevölkerung zugänglich. Ende März eröffnet nun eine neue Dauerausstellung mit dem Titel „Ausnahmezustand und Alltag im Berg“.

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«Wie glänzen die Sternlein je länger, je mehr…»


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Besinnliches Lichterfest & ein erhelltes neues Jahr!

Wir denken an ein erfülltes und ereignisreiches Jahr 2017 zurück und sagen ein grosses Dankeschön all unseren KundInnen, KollegInnen und FreundInnen für die gute Zusammenarbeit, das reiche Interesse und die wertvollen Gedanken.

Im nächsten Jahr erwarten uns wieder spannende Projekte: die Eröffnung des Museums Festung Fürigen im März, ein Archivkonzept für die ewl, die Geschichte der ersten reformierten Diasporagemeinde der Schweiz, die Fortführung der Erschliessung des Luzerner Stiftsarchivs, die Einführung von Ordnungssystemen (St. Anna Stiftung, Gemeinde Ingenbohl, reformierte Kirche Luzern), und, und, und – und vielleicht unser erstes eigenes Projekt. Wir freuen uns darauf!

Foto: Ausflug der Kunstgewerbeschule Luzern nach St. Gallen, 1953. Die Lehrer, von links: Max von Moos, Emil Wiederkehr, Orlando Hurter, Eduard Leuthold (StALU PS 239/4).

Aus unserer jüngsten Publikation: «Kurzum, alles ist in Bewegung und im Umbruch.» Von der Kunstgewerbeschule zur Hochschule Luzern Design & Kunst (1877-2017). Edizioni Periferia 2017.

Geschichte sichern


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Archivarbeiten 2017

Meist verrichten wir Archivarbeiten in kalten Kellern oder abgelegenen Dachgeschossen, jedenfalls weitab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Bilder von Archiven sind auch nicht so attraktiv – und trotzdem, wir müssen es hier einmal thematisieren, nicht zuletzt weil wir auch ein bisschen stolz darauf sind: Wir haben im Jahr 2017 ca. 150 Laufmeter Akten geordnet, verzeichnet und archivgerecht verpackt. Die geordneten Archivschachteln und Bände füllen nun über 80 Laufmeter Regale in den Archiven von vier Institutionen, verteilt im ganzen Kanton Luzern. Die ältesten bearbeiteten Akten stammten aus dem 15. Jahrhundert, die jüngsten reichen bis in die Gegenwart hinein. Und mitten in diesen Papierbergen und zwischen den Buchdeckeln stecken unzählige einmalige Geschichten, wie sie nur das Leben schreibt. Sie werden nun auch in Zukunft sicher aufbewahrt und für Interessierte zugänglich sein.

Foto: Archiv der reformierten Kirche Luzern.

Rundgang zur Geschichte Rathausens


Teddy

Eröffnungsfeier vom 31. August 2017

Rathausen wurde in den letzten Jahren bekannt wegen seiner dunklen Kinderheimgeschichte. Dass die Anlage weit mehr beherbergte als nur das Kinderheim, beweist der neue Rundgang «Rathausen. Ein Ort erzählt seine Geschichte». Hier lebten über Jahrhunderte Zisterzienserinnen, im 19. Jahrhundert für kurze Zeit nacheinander angehende Lehrer, Soldaten der Bourbaki-Armee sowie Pockenkranke und für die nachfolgenden hundert Jahre Heimkinder. Seit 1983 ist die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL auf dem Gelände. Auf dem Rundgang werden alle Epochen beleuchtet, die Geschichte des Kinderheims nimmt jedoch einen speziellen Platz ein. Rathausen soll für die breite Öffentlichkeit sowie für die Betroffenen der missbräuchlichen Heimerziehung ein Ort des Erinnerns werden.

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